Inhalt

Jeder zweite Berufstätige fürchtet sich vor Benachteiligungen am Arbeitsplatz (01.02.2016)

Chronische Erkrankungen

Jeder zweite Berufstätige in Deutschland fürchtet, im Falle einer intimen chronischen Erkrankung in seinem Arbeitsleben stark oder sehr stark eingeschränkt zu werden. Sie erwarten vor allem, in ihrer beruflichen Weiterentwicklung gebremst zu werden, dass die eigene Arbeitsleistung leiden könnte oder dass schon die weitere Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit problematisch werden würde.

Das zeigt die Studie "Inklusion in Beruf und Alltag" der Coloplast GmbH. Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren.

Mehr Details finden Sie bei REHADAT-Statistik: www.rehadat-statistik.de/de/berufliche-teilhabe/coloplast/index.html