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Reha-Verfahren helfen beim Berufseinstieg (08.04.2016)

Junge Menschen mit Behinderung

Derzeit werden rund 120.000 junge Menschen mit Behinderung von der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der beruflichen Ersteingliederung gefördert. Ziel ist, ihnen die Teilnahme an einer Ausbildung oder den Arbeitsmarkteinstieg zu ermöglichen. Knapp 50 Prozent der Geförderten beginnen im Rahmen des Rehabilitationsverfahrens eine Berufsausbildung, häufig mit einer vorgeschalteten berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme. Ein Jahr nach dem Abschluss der Ausbildung im Rahmen des Reha-Verfahrens sind 50 Prozent der jungen Teilnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Dies geht aus einer vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) veröffentlichten Studie hervor. Die Pressemitteilung des IAB sowie die Studie selbst finden Sie hier: www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb0716.aspx