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Unfallkasse Hessen untersucht Präventionskultur (16.12.2016)

Dauerstress erhöht Unfallgefahr

Gestresst sein – für fast zwei von drei Hessen im erwerbsfähigen Alter ist das ein Dauerzustand: 63 Prozent von ihnen empfinden ihren Alltag als stark stressig. Das bleibt nicht ohne Folgen, denn diese andauernde Anspannung führt unter anderem zu Gereiztheit, Aggressivität, Leistungsabfall und Erschöpfung. Dadurch gerät die Mehrheit der Dauergestressten im normalen Alltag sogar in gefährliche Situationen, die ansonsten eigentlich leicht vermeidbar wären.

Das zeigt die repräsentative Studie "Präventionskultur" der Unfallkasse Hessen, für die 1.000 Hessen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden. Die Studie untersucht unter anderem, welche Gesundheits- und Vorsorgethemen die hessischen Arbeitnehmer bewegen, inwiefern sich die Bevölkerung Gedanken um Prävention macht, und ebenfalls, wie ehrenamtliche Tätigkeiten in Hessen wahrgenommen werden. Die Befragung erfolgte im März 2016. 

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.ukh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/mehrheit-der-hessen-gestresst-mit-gefaehrlichen-folgen/