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Das sind Neuigkeiten von REHADAT in Leichter Sprache.

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Nummer 1 / 2016

Inhalt

  1. 1. Neues REHADAT-Portal: Werkstätten
  2. 2. Neues REHADAT-Heft für Arbeit-Geber
  3. 3. Neue Texte übers Arbeiten
  4. 4. Aktion: Weg mit den Barrieren
  5. 5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
        Einen guten Arbeits-Platz finden
  6. 6. Wörter in Schwerer Sprache

1. Neues REHADAT-Portal: Werkstätten

Bei REHADAT gibt es ein neues Internet-Portal.

Es heißt: REHADAT-Werkstätten

Die Internet-Adresse lautet: www.rehadat-wfbm.de

 

Das Internet-Portal richtet sich an:

  • •  Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen
  • •  Und Fach-Leute,
       die sich über die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) informieren wollen.
  • •  Und Firmen, Unternehmen und Behörden,
       die Arbeits-Aufträge an die Werkstätten vergeben wollen.
 

In dem Internet-Portal kann man nach allen

  • •  Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)
  • •  Und Blinden-Werkstätten

in Deutschland suchen.

 

Dabei gibt es mehrere Such-Möglichkeiten:

Man kann die Werkstätten zum Beispiel über

  • •  den Namen von der Werkstatt
  • •  den Ort
  • •  die Post-Leit-Zahl
  • •  Oder das Bundes-Land

finden.

 

Man kann auch nach Werkstätten suchen,

die zum Beispiel:

  • •  besondere Bildungs-Angebote anbieten
  • •  Außen-Arbeits-Plätze anbieten
  • •  Oder Wohn-Möglichkeiten anbieten
 

Viele Unternehmen und Behörden vergeben Arbeits-Aufträge an die Werkstätten.

Die Unternehmen und Behörden können in dem Internet-Portal

nach den Auftrags-Arbeiten und Produkten von den Werkstätten suchen.

 

Zum Beispiel nach: 

  • •  Verpackungs-Arbeiten
  • •  Holz-Bearbeitung
  • •  Oder Kunst-Handwerk
 

In dem Portal findet man auch viele allgemeine Informationen über die WfbM.

 

Hier geht es zu REHADAT-Werkstätten (in schwerer Sprache).


2. Neues REHADAT-Heft für Arbeit-Geber

REHADAT hat ein neues Heft für Arbeit-Geber gemacht.

Es heißt in schwerer Sprache:

"Personal-Kompass Inklusion -

Ein Leit-Faden zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung"

 

Viele Arbeit-Geber beschäftigen keine

Oder nur sehr wenige Menschen mit Behinderung.

Die Arbeit-Geber zahlen lieber Ausgleichs-Abgabe.

Das will REHADAT mit dem Heft ändern.

 

In dem Heft werden viele gute Beispiele gezeigt:

Dort arbeiten Menschen mit

Und ohne Behinderung sehr gut zusammen.

 

Arbeit-Geber erhalten in dem Heft viele wert-volle Tipps.

Damit die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung gut gelingt.

 

Die Arbeit-Geber erfahren zum Beispiel:

  • •  Wo man sich beraten lassen kann
  • •  Welche finanziellen Hilfen es gibt
  • •  Wer bei der Einrichtung von behinderten-gerechten Arbeits-Plätzen hilft

Hier kann man sich das Heft (in schwerer Sprache) herunter-laden.


3. Neue Texte übers Arbeiten

Bei der Lebenshilfe gibt es

viele neue Texte in Leichter Sprache zum Thema:

Menschen mit Behinderung und Arbeit

Darum geht es zum Beispiel:

  • •  Was kommt nach der Schule?
  • •  Arbeiten in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)
  • •  Arbeiten auf dem 1. Arbeits-Markt

Hier geht es zu den Texten in Leichter Sprache.


4. Aktion: Weg mit den Barrieren

Der Sozial-Verband VdK Deutschland hat eine neue Aktion gestartet.

Sie heißt: "Weg mit den Barrieren"

Barrieren sind Hindernisse.

Sie versperren den Weg.

Oder machen den Weg schwerer.

 

Für Menschen mit Behinderung gibt es noch viele Barrieren.

Wie zum Beispiel:

  • •  Treppen für Rollstuhl-Fahrer
  • •  Busse und Bahnen ohne Rampen
  • •  Informationen in schwerer Sprache
  • •  Fernseh-Sendungen ohne Untertitel

Das darf nicht sein!

Die Barrieren müssen weg!

Damit Menschen mit Behinderung überall hinkommen

Und überall dabei sein können.

 

Deshalb gibt es die Aktion "Weg mit den Barrieren".

Bei der Aktion kann man ärgerliche Barrieren melden

Und in eine Land-Karte von Deutschland eintragen.

 

Was will der Sozial-Verband VdK Deutschland erreichen?

  • •  Klare Gesetze für Barriere-Freiheit
  • •  Weg mit den Barrierien:
    • •  beim Wohnen
    • •  bei Bussen, Bahnen und Flug-Zeugen
    • •  beim Einkaufen, bei der Arbeit, in der Freizeit

Hier geht es zu der Internet-Seite in leichter Sprache.  


5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
Einen guten Arbeits-Platz finden

Das Landes-Amt für Soziales und Versorgung vom Land Brandenburg

hat ein neues Heft gemacht.

Es heißt:

"Einen guten Arbeits-Platz finden.

Aus der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen auf den 1. Arbeits-Markt"

 

Viele Menschen mit Behinderung

arbeiten in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).

Die meisten Menschen arbeiten dort sehr gerne.

Aber manche Menschen wollen nicht in der Werkstatt arbeiten.

Sie wollen lieber auf dem 1. Arbeits-Markt arbeiten.

 

1. Arbeits-Markt heißt:

Man arbeitet in Betrieben und Firmen auf dem allgemeinen Arbeits-Markt.

Dort arbeitet man mit Menschen ohne Behinderung zusammen.

Dafür bekommt man einen Lohn genauso

wie Menschen ohne Behinderung.

 

Aber es gibt noch viele Probleme.

Menschen mit Behinderung haben es oft schwer,

einen Arbeits-Platz auf dem 1. Arbeits-Markt zu finden.

Das soll besser werden.

Damit jeder eine Arbeit findet, die ihm Spaß macht.

 

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

vom Land Brandenburg

Und das Landes-Amt für Soziales und Versorgung

vom Land Brandenburg

haben eine Untersuchung zum Thema Arbeit gemacht.

In der Untersuchung geht es um die Arbeit in der WfbM

Und wie Menschen mit Behinderung

eine Arbeit auf dem 1. Arbeits-Markt finden.

 

Die Forscher von der Untersuchung haben

  • • Werkstatt-Beschäftigte
  • • Und frühere Werkstatt-Beschäftigte, die jetzt auf dem 1. Arbeits-Markt arbeiten,

gefragt.

 

Die Untersuchung wurde im Bundes-Land Brandenburg gemacht.

Die Ergebnisse von der Untersuchung stehen in diesem Heft.

 

Hier geht es zu dem Heft in Leichter Sprache.  


6. Wörter in Schwerer Sprache

Ausgleichs-Abgabe

zur Erklärung bei einfach teilhaben

Außen-Arbeits-Platz

Ein anderes Wort für Außen-Arbeits-Platz ist:

Ausgelagerter Arbeits-Platz.

Zu Erklärung bei der Lebenshilfe

Barriere-Freiheit

Zur Erklärung bei der Behinderten-Beauftragten
von der Bundesregierung

Behinderten-gerechter Arbeitsplatz

Ein Mensch mit Schwer-behinderung hat das Recht

auf einen behinderten-gerechten Arbeits-Platz.

Zum Beispiel:

Wenn er bestimmte Geräte als Arbeits-Hilfe braucht.

Oder wenn der Arbeits-Platz umgebaut werden muss.

Die Integrations-Ämter beraten und

unterstützen den Betrieb dabei.

Brandenburg

Brandenburg ist ein Bundes-Land.

Deutschland besteht aus 16 kleinen Ländern.

Diese Länder heißen Bundes-Länder.

Zum Beispiel:

•  Baden-Württemberg

•  Nordrhein-Westfalen

•  Und Thüringen

sind Bundes-Länder.

Gesetz

Zur Erklärung bei Hurraki.

Inklusion

Es gibt eine Erklärung in Leichter Sprache von der Aktion Mensch.
Man kann sich dort auch einen kurzen Film ansehen.
Hier geht es zu der Erklärung.

Internet-Portal

In einem Internet-Portal findet man viele Internet-Seiten
mit vielen Informationen zu einem Thema.

Kompass

Hier ist der Begriff "Wegweiser" gemeint.

Landes-Amt für Soziales und Versorgung Brandenburg

Das Landes-Amt für Soziales und Versorgung

liegt im Bundes-Land Brandenburg.

Die Abkürzung ist: LASV

Hier kann man sich eine Erklärung herunter-laden.

Lebenshilfe

Zur Erklärung bei der Lebenshilfe.

Bei der Lebenshilfe gibt es viele Informationen in Leichter Sprache:

Hier geht es zu den Infos in Leichter Sprache.

Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Brandenburg

Die Abkürzung ist: MASGF.

Das MASGF liegt im Bundes-Land Brandenburg.

Hier geht es zur Erklärung.

Sozial-Verband VdK Deutschland

Der VdK Deutschland ist ein Sozial-Verband.

Das ist ein Verein.

Der Verein setzt sich für Menschen mit Behinderung ein.

zur Erklärung beim VdK Deutschland

Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.

Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.

Zur Erklärung bei der Behinderten-Beauftragten der Bundes-Regierung.


Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.


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