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Das sind Neuigkeiten von REHADAT in Leichter Sprache.

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Nummer 2 / 2015

Inhalt

  1. 1. Neues Internet-Portal: REHADAT-Gute Praxis
  2. 2. Zeugnisse in der Werkstatt für behinderte Menschen
  3. 3. Neue Möglichkeit eine Ausbildung zu machen
  4. 4. Internet-Tipp in Leichter Sprache:
        Der Familien-Ratgeber von der Aktion Mensch
  5. 5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
        Neues Heft zum Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
  6. 6. Wörter in Schwerer Sprache

1. Neues Internet-Portal: REHADAT-Gute Praxis

Bei REHADAT gibt es ein neues Internet-Portal

Es heißt "REHADAT-Gute Praxis".

Die Internet-Adresse lautet: www.rehadat-gutepraxis.de.

In dem Internet-Portal findet man über 900 gute Beispiele.

Die Beispiele zeigen,
dass Menschen mit Behinderung erfolgreich arbeiten können.

In den Beispielen wird erklärt:

  • •  Wie der Übergang in das Berufs-Leben geklappt hat
  • •  Welche Ausbildung oder Weiterbildung dafür nötig war,
  • •  Wie der Arbeits-Platz und die Arbeits-Umgebung gestaltet wurde,
  • •  Welche Ämter beraten haben
  • •  Und wer die Kosten übernommen hat.

In dem Internet-Portal gibt es mehrere Such-Möglichkeiten,
um bestimmte Beispiele zu finden.

Die Infos in dem Internet-Portal sind in Schwerer Sprache.

Hier geht es zu der Seite.


2. Zeugnisse in der Werkstatt für behinderte Menschen

In der Werkstatt für behinderte Menschen gibt es auch eine Ausbildung.

Die Ausbildung dauert mehr als 2 Jahre.

Während der Ausbildung lernt man
die Arbeits-Plätze in der Werkstatt kennen.

Zum Beispiel:

  • •  In der Metall-Werkstatt
  • •  In der Holz-Werkstatt
  • •  Oder in der Druckerei

In Baden-Württemberg gibt es jetzt zum ersten Mal Zeugnisse.

In den Zeugnissen steht,
was man während der Ausbildung gelernt hat.

Zeugnisse werden in Schwerer Sprache "Zertifikate" genannt.

Hier gibt es mehr Informationen in Schwerer Sprache

Die Zeugnisse bekommt man aber nicht überall in Deutschland.

Sondern nur in einigen Bundes-Ländern

Die Bundes-Länder sind:

  • •  Baden-Württemberg
  • •  Berlin
  • •  Bremen
  • •  Rheinland-Pfalz
  • •  Saarland
  • •  Sachsen-Anhalt

Hier gibt es weitere Informationen in Schwerer Sprache

Tipp: In REHADAT kann man nachsehen
welche Bildungs-Angebote die Werkstätten haben

Hier geht es zur REHADAT-Such-Seite für Werkstätten
(in Schwerer Sprache)

Tipp: In REHADAT kann man sich
über die Bildungs-Angebote der Werkstätten informieren.

Hier geht es zu dem Bildungs-Portal (in Schwerer Sprache).


3. Neue Möglichkeit eine Ausbildung zu machen

Viele Jugendliche erreichen keinen Schul-Abschluss
Oder brechen ihre Ausbildung ab.

Damit diese jungen Menschen auch eine Ausbildung machen können,
hat die Bundes-Regierung
eine neue Ausbildungs-Möglichkeit geschaffen.

Sie heißt in Schwerer Sprache: Die assistierte Ausbildung.

Die Jugendlichen lernen dabei einen Beruf
in einem Betrieb auf dem allgemeinen Arbeits-Markt.

Bei dieser Ausbildung werden die Jugendlichen
von einem Assistenten unterstützt.

Die Assistenten helfen den Jugendlichen im Betrieb
und stehen auch den Arbeit-Gebern als Ansprech-Partner zur Verfügung.

Eine assistierte Ausbildung kann man
ab dem kommenden Ausbildungs-Jahr 2015/2016 machen.

Hier gibt es mehr Infos (in Schwerer Sprache).

Die assistierte Ausbildung wurde in einigen Bundes-Ländern
bereits erfolgreich ausprobiert.

Hier gibt es ein Beispiel aus Baden-Württemberg (in Schwerer Sprache).

Hier gibt es ein Heft zu der assistierten Ausbildung von der Konrad-
Adenauer-Stiftung (in Schwerer Sprache).


4. Internet-Tipp in Leichter Sprache:
Der Familien-Ratgeber von der Aktion Mensch

Der Familien-Ratgeber ist ein Internet-Angebot von der Aktion Mensch.

Die Aktion Mensch ist eine soziale Organisation,
die sich für Menschen mit einer Behinderung einsetzt.

Im Familien-Ratgeber kann man alles
über Hilfen für Menschen mit einer Behinderung lesen.

Sehr viele Informationen gibt es auch in Leichter Sprache.

Themen sind zum Beispiel:

  • •  Unterstützung bei der Berufs-Findung (Siehe hier)
  • •  Das persönliche Geld (Siehe hier)
  • •  Beratung und Hilfe bei einer seelischen Behinderung. (Siehe hier)

Auf der Intermet-Seite gibt es auch ein Wörter-Buch.

Dort werden schwere Wörter in Leichter Sprache erklärt.

Hier geht es zu dem Wörter-Buch.

Hier geht es zu der Start-Seite von dem Familien-Ratgeber (in Leichter Sprache).

Auf der Internet-Seite von der Aktion Mensch gibt es auch
viele Informationen in Leichter Sprache.

Hier geht es zu der Internet-Seite von der Aktion Mensch in Leichter
Sprache.


5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
Neues Heft zum Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
hat ein wichtiges Gesetz
für Menschen mit Behinderung überprüfen lassen:

Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
oder in Leichter Sprache: Das Behinderten-Gesetz.

In dem Gesetz steht:

Menschen mit Behinderung sollen keine Nachteile haben.

Ämter sollen so sein, das Menschen mit Behinderung
sie gut benutzen können.

Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte
wie alle anderen Menschen auch.

Das BMAS wollte wissen:

Wie gut ist das Behinderten-Gesetz?

Darum haben Fach-Leute das Gesetz untersucht.

Die Fach-Leute haben auch Menschen mit Behinderung gefragt.

Dann haben die Fach-Leute einen Bericht geschrieben.

Das BMAS muss den Bericht jetzt prüfen.

Das Ministerium und die Politiker müssen nun entscheiden,
wie das Behinderten-Gesetz noch besser werden kann.

Den Bericht gibt es auch in Schwerer Sprache.

Der Bericht heißt:

Evaluation des Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz, Abschluss-Bericht.

Jetzt gibt es den Bericht auch in Leichter Sprache.

Der Bericht heißt:

Wie gut ist das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz?

Hier geht es zu dem Heft in Leichter Sprache.


6. Wörter in Schwerer Sprache

Allgemeiner Arbeitsmarkt

Der allgemeine Arbeits-Markt ist da,
wo auch Menschen ohne Behinderung arbeiten.

Man arbeitet auf dem allgemeinen Arbeits-Markt
wenn man

•  in einem großen oder kleinen Betrieb arbeitet

•  bei einer Stadt oder Gemeinde arbeitet

•  oder bei einem anderen Arbeit-Geber arbeitet

und man dafür einen Lohn bekommt.

Assistent

Assistent ist ein anderes Wort für Helfer.

Bundes-Länder

Deutschland besteht aus 16 kleinen Ländern.

Diese Länder heißen Bundes-Länder.

Zum Beispiel:

•  Baden-Württemberg

•  Nordrhein-Westfalen

•  und Thüringen

sind Bundesländer.

Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Die Abkürzung heißt BMAS.

Zur Erklärung beim BMAS.

Hier gibt es auch einen Film

Bundes-Regierung

Zur Erklärung bei der Bundes-Regierung

Gesetz

Zur Erklärung bei Hurraki

Internet-Portal

In einem Internet-Portal findet man viele Internet-Seiten
mit vielen Informationen zu einem Thema.

Werkstatt für behinderte Menschen - WfbM

WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.

Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.

Zur Erklärung bei der Behinderten-Beauftragten der Bundes-Regierung.


Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.


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