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Nummer 2 / 2016

Inhalt

  1. 1. Die Inklusions-Landkarte
  2. 2. Leichte Sprache beim BMAS
  3. 3. Veranstaltungs-Tipp: Werkstätten-Messe 2016
  4. 4. Film-Tipp: Endlich Arbeit
  5. 5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
        Das neue Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz
  6. 6. Wörter in Schwerer Sprache

1. Die Inklusions-Landkarte

Die Behinderten-Beauftragte von der Bundes-Regierung

heißt Verena Bentele.

Sie hat im September 2014 eine Internet-Seite gemacht.

Die Internet-Seite heißt: Die Inklusions-Landkarte.

Die Inklusions-Landkarte ist eine Landkarte von Deutschland.

Man sieht auf der Inklusions-Landkarte,

wo es bereits inklusive Projekte in Deutschland gibt.

 

Inklusive Projekte sind:

  • •  Organisationen, bei denen
       Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen arbeiten.
  • •  Oder Angebote,
       die Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam nutzen.

Beispiele für solche Organisationen oder Angebote sind:

  • •  Cafés
  • •  Sport-Vereine
  • •  Schulen
  • •  Oder Integrationsfirmen

Mittlerweile findet man in der Inklusions-Landkarte

schon über 500 inklusive Projekte.

 

Menschen mit Behinderung

sollen inklusive Projekte melden

Und in die Inklusions-Landkarte eintragen.

 

Menschen, die sich mit der Inklusion gut auskennen,

können sich jetzt auch in die Inklusions-Landkarte eintragen.

 

Auf der Internet-Seite gibt es viele Erklärungen in Leichter Sprache.

 

Hier geht es zu der Internet-Seite.


2. Leichte Sprache beim BMAS

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
macht viele Info-Sachen.
Man kann dazu auch sagen: Veröffentlichungen.
Oder Publikationen.
Das sind zum Beispiel Hefte.
Oder CDs.


Viele von den Heften
gibt es auch in Leichter Sprache.
Und auf vielen CDs sind
Infos in Leichter Sprache.


Jetzt gibt es ein Heft

mit allen Veröffentlichungen in Leichter Sprache.

Das Heft heißt:

"Publikations-Verzeichnis Leichte Sprache"

In dem Heft gibt es zu jeder Veröffentlichung

eine kurze Inhalts-Beschreibung.

 

Hier kann man sich das Heft herunter laden.


3. Veranstaltungs-Tipp: Werkstätten-Messe 2016

Die Werkstätten-Messe findet
vom 14. bis zum 17. April in Nürnberg statt.


Die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) stellen dort
ihre Produkte und Dienst-Leistungen vor.
Die Besucher können die Produkte während der Messe kaufen.

 

Auf der Messe kann man sich auch
über die Bildungs-Angebote von den Werkstätten informieren.
Außerdem kann man sich viele Vorträge anhören
Und bei Work-Shops mitmachen.


REHADAT hat auch einen Stand auf der Messe:
Besuchen Sie uns in der Halle 12, Stand 562.

 

Weitere Informationen zu der Messe gibt es hier.


4. Film-Tipp: Endlich Arbeit

Das ZDF hat im Februar

in der Sendung "Menschen - das magazin"

einen kurzen Film gezeigt.

Der Film heißt:

Endlich Arbeit - Von der Werkstatt auf den Arbeitsmarkt

 

Der Film zeigt Florian Timm und Linda Koch

bei ihrer Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Beide sind schwerbehindert

Und haben früher in einer Werkstatt für behinderte Menschen gearbeitet.

 

Florian Timm hat eine Körper-Behinderung

Und benötigt einen Rollstuhl.

Er arbeitet heute in einem Kranken-Haus.

Er transportiert Blut-Proben

in verschiedene Labore.

 

Linda Koch hat Lern-Schwierigkeiten.

Sie ist heute Betreuerin in einer Kita.

 

Beide haben heute einen festen Arbeits-Vertrag.

Sie haben den Weg aus der Werkstatt geschafft.

Weil sie ein Praktikum gemacht haben

Und weil sie von einem Job-Coach und einer Betreuerin

bei der Arbeit sehr unterstützt werden.

 

Hier geht es zu dem Film (in Schwerer Sprache).


5. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
Das neue Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz

„Das Parlament“ ist eine Zeitung vom Deutschen Bundes-Tag.

In der Zeitung gibt es auch regelmäßig Berichte in Leichter Sprache.

Es werden wichtige und aktuelle Themen einfach erklärt.

 

In der neuen Ausgabe von der Zeitung

gibt es einen Bericht zum neuen Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.

Die Abkürzung dafür ist: BGG.

 

In dem Gesetz steht:
Menschen mit Behinderung sollen keine Nachteile haben.
Ämter sollen so sein, dass Menschen mit Behinderung
sie gut benutzen können.
Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte
wie alle anderen Menschen auch.

 

Das BGG gibt es schon lange.
Und zwar seit dem Jahr 2002.
Seitdem hat sich aber viel verändert.

Menschen mit Behinderung sollen mehr Rechte bekommen.
Deshalb soll das BGG neu gemacht werden.

Es wurde ein neuer Vorschlag für das Gesetz gemacht.
Die Politiker vom Bundes-Tag haben jetzt
zum 1. Mal über über den Gesetz-Vorschlag gesprochen.

  

Hier kann man sich den Bericht in Leichter Sprache herunter laden.

  

Hier kann man sich auch andere Ausgaben

von der Zeitung „Das Parlament“ in Leichter Sprache herunter laden.


6. Wörter in Schwerer Sprache

Allgemeiner Arbeits-Markt
Der allgemeine Arbeits-Markt ist da,

wo auch Menschen ohne Behinderung arbeiten.
Man arbeitet auf dem allgemeinen Arbeits-Markt
wenn man

  • • In einem großen oder kleinen Betrieb arbeitet,
  • • Bei einer Stadt oder Gemeinde arbeitet,
  • • Oder bei einem anderen Arbeit-Geber arbeitet

Und man dafür einen Lohn bekommt. 

Behinderten-Beauftragte der Bundes-Regierung

Hier geht es zur Internet-Seite der Behinderten-Beauftragten in Leichter Sprache.

Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales
Die Abkürzung heißt: BMAS.
Zur Erklärung beim BMAS.
Hier gibt es auch einen Film.
Deutscher Bundes-Tag

zur Erklärung beim Deutschen Bundes-Tag

Gesetz

zur Erklärung bei Hurraki

Inklusion

Es gibt eine Erklärung in Leichter Sprache von der Aktion Mensch.
Man kann sich dort auch einen kurzen Film ansehen.
Hier geht es zu der Erklärung

Integrationsfirma

Integrations-Firmen werden häufig auch

•  als Integrations-Unternehmen

•  Oder als Integrations-Projekte

bezeichnet.

In einer Integratons-Firma arbeiten viele Menschen

•  ohne Behinderung

•  Und mit einer Behinderung

zusammen.

Hier gibt es eine Erklärung beim Landschafts-Verband-Rheinland.

Job-Coach

Job-Coach ist Englisch.

Übersetzt bedeutet Job-Coach: Arbeits-Trainer

Hier gibt es eine Erklärung bei den Oberschwäbischen Werkstätten.

Kita

Kita ist die Abkürzung für Kinder-Tagesstätte.

Ein anderes Wort für Kita ist Kinder-Garten.

Labor

Im Labor von einem Kranken-Haus

werden zum Beispiel Blut-Proben untersucht.

Hier gibt es eine Erklärung bei Hurraki.

Nürnberg

Nürnberg ist eine Stadt im Bundes-Land Bayern

Werkstatt für behinderte Menschen

WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.

Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.

Zur Erklärung bei der Behinderten-Beauftragten der Bundes-Regierung.

Work-Shop

zu Erklärung bei Hurraki

ZDF

ZDF ist die Abkürzung für:

Das Zweite Deutsche Fernsehen

Hier gibt es eine Erklärung bei der Aktion Mensch.

Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.


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