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Das sind Neuigkeiten von REHADAT in Leichter Sprache.

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Sie werden am Ende erklärt.

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Nummer 4 / 2015

Inhalt

  1. 1. Neue Hefte mit Integrationsfirmen
        Und mit Werkstätten für behinderte Menschen
  2. 2. Wörter-Bücher in Leichter Sprache
  3. 3. Neue Weiterbildungs-Angebote in Leichter Sprache in Berlin
  4. 4. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
        Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe
  5. 5. Film-Tipp:
        Menschen mit Behinderung lehren an der Uni
  6. 6. Wörter in Schwerer Sprache

1. Neue Hefte mit Integrations-Firmen
Und mit Werkstätten für behinderte Menschen

Es gibt ein neues Heft mit den Integrations-Firmen in Deutschland.

In dem Heft steht von jeder Integrations-Firma

  • •  die Adresse
  • •  die Telefon- und Telefax-Nummer
  • •  die E-Mail- und Internet-Adresse
  • •  Und welche Arbeiten von der Integrations-Firma angeboten werden.

REHADAT hat das Heft heraus gegeben.

Hier kann man das Heft in Schwerer Sprache öffnen.

 

Es gibt auch ein neues Heft mit allen

Werkstätten für behinderte Menschen.

In dem Heft steht von jeder Werkstatt:

  • •  die Adresse
  • •  die Telefon- und Telefax-Nummer
  • •  die E-Mail- und Internet-Adresse
  • •  Und welche Arbeiten und Sachen in der Werkstatt gemacht werden.

Hier kann man das Heft in Schwerer Sprache öffnen.

 

In REHADAT gibt es mehr Infos über die Werkstätten.

In REHADAT steht zum Beispiel auch

  • •  welche Personen in der Werkstatt arbeiten können
  • •  was man in der Werkstatt lernen kann

Hier geht es zur REHADAT-Such-Seite für Werkstätten

(in Schwerer Sprache).

   


2. Wörter-Bücher in Leichter Sprache

Im Internet gibt es ein neues Wörter-Buch in Leichter Sprache.

Das Wörter-Buch hat die Lebenshilfe gemacht.

Manche Wörter sind schwer zu verstehen.

In dem Wörter-Buch werden schwere Wörter

in Leichter Sprache erklärt.

 

Die Wörter sind nach dem Alphabet von A bis Z geordnet.

Klicken Sie einen Buchstaben an:

Dann sehen Sie eine Liste mit Wörtern zu dem Buchstaben.

 

Das schwere Wort für Wörter-Buch heißt Lexikon.

 

Hier geht es zum Wörter-Buch von der Lebenshilfe.

 

Im Internet gibt es noch weitere Wörter-Bücher in Leichter Sprache:

 

   


3. Neue Weiterbildungs-Angebote in Leichter Sprache in Berlin

Seit Oktober 2013 fördert Aktion Mensch ein Projekt in Berlin.

Das Projekt heißt: ERW-IN

ERW-IN ist die Abkürzung von einem langen Wort:

Erwachsenen-Bildung inklusiv

 

Erwachsenen-Bildung ist alles,

was man als erwachsener Mensch noch dazu lernen möchte.

Zum Beispiel:

  • •  eine Fremd-Sprache
  • •  mit dem Computer umgehen
  • •  malen
  • •  lesen oder schreiben.

Inklusiv bedeutet:

Es sind Weiterbildungs-Kurse für Menschen mit und ohne Behinderung.

Die Weiterbildungs-Kurse sind in Leichter oder Einfacher Sprache.

So können auch Menschen mit Lern-Schwierigkeiten alles gut verstehen.

  

Das Projekt ERW-IN ist von der Lebenshilfe Berlin

Und von der Volks-Hoch-Schule.

Zur Volks-Hoch-Schule sagen viele einfach: VHS.

ERW-IN gibt es seit dem Jahr 2009.

Zuerst war nur die VHS Berlin Mitte dabei.

Jetzt machen noch mehr mit.

Es gibt Kurs-Angebote in vielen Stadt-Teilen.

 

Gerade ist das neue Programm für den Herbst 2015 fertig.

Da steht drin:

  • •  welche Kurse es gibt
  • •  Und wo man sich anmelden kann.

Hier geht es zu dem Programm.

 

Hier geht es zu der Internet-Seite von ERW-IN

in Schwerer und Leichter Sprache.

  


4. Lese-Tipp in Leichter Sprache:
Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe

Der Weg-Weiser Rehabilitation und Teil-Habe

wurde von der Bundes-Arbeits-Gemeinschaft für Rehabilitation geschrieben.

Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft heißt kurz: B-A-R.

 

Die B-A-R will, dass alle Menschen gleich behandelt werden.

Alle Menschen sollen die Hilfe bekommen, die sie brauchen.

Damit die Behinderung wieder weg-geht.

Oder nicht so schlimm wird.

Oder gar nicht erst entsteht.

Dazu gibt es Regeln.

Die Regeln stehen in Gesetz-Büchern.

Die B-A-R hat einen Weg-Weiser geschrieben für diese Regeln.

 

In Leichter Sprache gibt es 5 Hefte über die Regeln.

Im Heft 1 stehen die Rechte für Menschen mit Behinderungen

Im Heft 2 stehen die Regeln für die Schule, die Ausbildung

Und die Arbeit.

Im Heft 3 stehen die Regeln für Gesundheit und Pflege.

Im Heft 4 stehen die Regeln für Familie, Freizeit und Wohnen.

Im Heft 5 stehen Adressen, wo Menschen mit Behinderungen

Hilfe bekommen.

Oder Hilfe beantragen können.

Und ein Wörter-Buch für alle Hefte.

 

Das Heft 1 „Rechte für Menschen mit Behinderungen“

kann man sich im Internet herunter laden.

Hier geht es zu dem Heft.

 

Die anderen Hefte sollen in Kürze auch veröffentlicht werden.

  


5. Film-Tipp:
Menschen mit Behinderung lehren an der Uni

Der Fernseh-Sender 3Sat hat einen kurzen Film

über das Projekt „Inklusive Bildung“ gemacht.

Inklusiv bedeutet:

Menschen mit und ohne Behinderung sind dabei.

 

Der Film wurde im Mai im Fernsehen gezeigt:

„Inklusive Bildung“ ist ein Projekt

von der Stiftung Drachensee

Und von den Hoch-Schulen in Schleswig-Holstein.

Das Projekt wird von Aktion Mensch gefördert.

  

Bei dem Projekt werden zur Zeit 6 Menschen mit körperlicher

Und geistiger Behinderung als Lehrer ausgebildet.

Sie haben bisher in einer Werkstatt für behinderte Menschen gearbeitet.

Nach der Ausbildung sollen sie

Vorträge an der Fach-Hoch-Schule

Und an der Universität halten.

Die ersten Vorträge haben sie schon erfolgreich gehalten.

 

Die Menschen mit Behinderungen wissen sehr viel

über ihr Leben mit einer Behinderung.

Dafür sind die Menschen mit Behinderungen die Experten.

Deshalb halten sie Vorträge für Studenten,

die später einmal Lehrer werden möchten.

Die Studenten sollen an der Uni

in Zukunft häufiger mit Menschen mit Behinderungen reden.

So können sie von den Erfahrungen der Menschen mit Behinderungen lernen.

 

Hier geht es zu dem Film in Schwerer Sprache.

 

Es gibt noch einen weiteren Film-Beitrag vom Fernseh-Sender RTL Nord.

Der Film ist vom letzten Jahr.

In dem Film werden die Projekt-Teilnehmer

bei ihrer Ausbildung

Und bei ihrem Vortrag an der Fach-Hoch-Schule Kiel gezeigt.

 

Hier geht es zu dem Film in Schwerer Sprache.

 

Auf der Internet-Seite von Inklusive Bildung gibt es viele Infos in Leichter Sprache:

Hier geht es zu der Internet-Seite.

 

Dort kann man sich noch einen 3. Kurz-Film in Schwerer Sprache ansehen:

Hier geht es zu dem Film.

 

Hier gibt es noch einen Bericht von der Aktion Mensch in Schwerer Sprache.

 

6. Wörter in Schwerer Sprache

Aktion Mensch

Auf den Internet-Seiten der Aktion Mensch gibt es

viele Infos in Leichter Sprache.

Hier gibt es Infos über Aktion Mensch in Leichter Sprache.

 

Bei der Aktion Mensch gibt es auch die Internet-Seite

„Menschen das Magazin“.

Die Internet-Seite gibt es auch in Leichter Sprache.

Siehe hier.

Berlin

Berlin ist die Haupt-Stadt von Deutschland

Experte

Experten sind Fach-Leute.

Sie kennen sich bei einem bestimmten Thema sehr gut aus

Gesetz

Zur Erklärung bei Hurraki.

Integrations-Firma

Integrations-Firmen werden häufig auch

•  als Integrations-Unternehmen

•  Oder als Integrations-Projekte

bezeichnet.

In einer Integratons-Firma arbeiten viele Menschen

•  ohne Behinderung

•  Und mit einer Behinderung

zusammen.

Hier gibt es eine Erklärung beim Landschafts-Verband-Rheinland.

Kiel

Kiel ist eine Stadt in Nord-Deutschland.

Kiel liegt im Bundes-Land Schleswig-Holstein

Lebenshilfe

Zur Erklärung bei der Lebenshilfe.

Bei der Lebenshilfe gibt es viele Informationen in Leichter Sprache:

Siehe hier

Rehabilitation

Rehabilitation bedeutet:

Nach einer schweren Krankheit wieder gesund werden.

Und wieder gut im Leben zurecht kommen.

Die Abkürzung von Rehabilitation heißt: Reha.

Hier gibt es eine Erklärung zur medizinischen Rehabilitation

von der Behinderten-Beauftragten der Bundes-Regierung. 

Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein ist ein Bundes-Land.

Deutschland besteht aus 16 kleinen Ländern.

Diese Länder heißen Bundes-Länder.

Zum Beispiel:

•  Baden-Württemberg

•  Nordrhein-Westfalen

•  Und Thüringen

sind Bundes-Länder.

Stiftung Drachensee

Die Stiftung Drachensee ist eine der größten Einrichtungen

für Menschen mit Behinderungen im Bundes-Land Schleswig-Holstein.

Bei der Stiftung Drachensee gibt es zum Beispiel:

•  eine Werkstatt für behinderte Menschen

•  Und Wohn-Angebote für Menschen mit Behinderung

Hier geht es zu der Internet-Seite von der Stiftung Drachensee (in Schwerer Sprache).

Teilhabe

Zur Erklärung bei der Lebenshilfe.

 

Zur Erklärung bei Hurraki.

Werkstatt für behinderte Menschen

WfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen.

Das ist ein anderes Wort für Behinderten-Werkstatt.

Zur Erklärung bei der Behinderten-Beauftragten der Bundes-Regierung.


Was ist REHADAT?

Hier gibt es Informationen über REHADAT in Leichter Sprache.


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